arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung

Attraktive Betriebsvorsorge durch Direktversicherung und Arbeitgeberfinanzierung
Jeder Arbeitnehmer hat das Recht auf betriebliche Altersvorsorge. Im Normalfall behält der Arbeitgeber den Vorsorgebeitrag direkt vom Bruttogehalt ein und zahlt das Geld beispielsweise an die direktversicherung des Beschäftigten ("Entgeltumwandlung"). Dadurch spart der Arbeitnehmer Einkommensteuer und Sozialabgaben, sein Kapital wird verzinst, im Ruhestand bekommt er eine monatliche Betriebsrente. Grundsätzlich dürfen die Beiträge auch vom Arbeitgeber kommen ("arbeitgeberfinanzierung"), eine Mischfinanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist ebenfalls erlaubt. ( vdabbakw )

Bieten sie Ihren Beschäftigten eine leistungsstarke Direktversicherung
Viele Unternehmen beteiligen sich freiwillig an der betrieblichen Altersvorsorge ihrer Beschäftigten. So lassen sich gute Mitarbeiter an das Unternehmen binden. Oft sind Arbeitgeberzuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge in Tarifverträgen vereinbart. Wenn eine direktversicherung mit der Durchführung der Betriebsvorsorge beauftragt wird, ist auch der Verwaltungsaufwand beim Arbeitgeber denkbar gering. Das in der Direktversicherung angesparte Kapital gehört nicht zum Vermögen des Arbeitgebers, weil die Leistungen später an den Arbeitnehmer fließen. Der Arbeitgeber braucht Zuschüsse zu Direktversicherungen seiner Beschäftigten deshalb nicht als Aktiva in der Bilanz ausweisen.

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VDABBAKW_3861 07.12.2016-10:28:24